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 S. Staudenmaier

2007

 ------------2007

       

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Reiseroute

Teil2

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Im Nord-Ostseekanal

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Helgoland

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Nachts bei schlecht Wetter auf der Nordsee

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auf der "stehenden-Mastroute"

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Holland

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in den Ardennen

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Belgien 

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Tunnel im Canal de´l Est

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kleine Schleuse auf der Meuse

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Abendstimmung am Stadtpier

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Groa aus Dänemark

 

Nutria in den Rhone-Auen

 

Rhoneschleuse

 

endlich am Meer

 

Kloster auf der Insel Honorat

 

Insel Marguerite

 

Blick auf Cannes

 

Landschaft auf Korsika

 

Ankern vor Korsika

 

NEXUS, SEATAC, WISA (von li nach re)

 

Porquerolles

 

 

Badebuch auf Porquerolles

 

Frioul

 

wieder an Land

 

Überführung Ostsee-Mittelmeer (Teil1)

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Wie geplant, sind wir am 29.04.07 an der Schlei gestartet.

Freunde von uns haben uns noch bis Laboe mit Ihrem Segelschiff begleitet.

Von der Kieler Förde kommen wir über die Kanalschleuse in den Nord-Ostsee-Kanal und fahren mit einem Zwischenstop gemütlich in 2 Tagen durch den Kanal. Die Signalgebung im Kanal ist etwas verwirrend, aber zum Glück ist wenig Großschifffahrt unterwegs und wir kommen problemlos durch.

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Wir werden eine 1/2 Stunde vor Hochwasser in die Elbe ausgeschleust.

Es ist noch Strom von der Nordsee in die Elbe von ca. 2-3 kn, so dass wir gegenan motoren müssen. Es ist sehr viel Schiffsverkehr, und zu allem Glück fällt auch noch der Laptop aus.

Nachdem ich schnell auf manuelle Navigation umgestellt habe, wir uns orientiert haben und langsam auch der Gegenstrom nachlässt, können wir entlang (außerhalb) der Fahrrinne Richtung Cuxhaven segeln.

Nachts steht ordentlich Schwell im Hafen.

Für uns ist es eine neue Erfahrung, dass man bei 2-3m Gezeitenhub einmal über den Deich sehen kann und dann ein paar Stunden später im "Keller" liegt.

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Aus Cuxhaven müssen wir morgens um 5:30 mit ablaufendem Wasser auslaufen. Das frühe aufstehen wird mit einem super Sonnenaufgang belohnt. Unser nächstes Ziel ist die Hochseeinsel Helgoland.

Leider ist der kleine Hafen voll und wir liegen im 3-er Päckchen.

Helgoland ist das Paradies für Raucher und Alkoholiker, alles dreht sich um Schnaps Wein und Zigaretten.

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Weiter geht es nach Norderney zurück Richtung Festland. Bei der Querung des Verkehrstrennungsgebietes werden wir von der Küstenwache aufgebracht, und erhalten eine Verwarnung weil wir statt vorgeschriebenem Kurs von 167 Grad mit Kurs 185 Grad das Trennungsgebiet queren. :-(

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Am nächsten Tag sind am Steg 2  jüngere Männer in Zivil auf der Suche nach 2 Schiffen: Der Nexus und der Lady An => Zollkontrolle (Der Zoll Helgoland meldet wohl an die Inseln alle Schiffe die auf Helgoland waren)

Es folgt eine Schiffsdurchsuchung, da die Zöllner nicht glauben wollten dass wir weder Spirituosen noch Zigaretten gekauft haben.

Alles in allem waren Sie aber sehr nett. Später beim auslaufen hupen Sie uns mit dem Zollboot und winken zum Abschied.

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Richtung Borkum können wir dann erst um 13:00 Uhr mit ablaufendem Wasser auslaufen. Nach 2 Stunden Segeln hören wir nochmals den Seewetterbericht, herausgegeben um 14:00 Uhr: Sturmwarnung für die Nordsee bis 7bft

Und prompt nimmt der Wind konstant zu, es wird diesig, und fängt später auch zu regnen an. Bis 19:00 Uhr haben wir dann 32kn Wind und die See baut sich auf ca. 2-3m auf. Wir müssen genau gegenan, und laufen später unter Maschine nur noch ca. 2-3kn da sich das Schiff in den Wellen feststampft.

Das einlaufen um 23:00 Uhr in Borkum ist wegen der schlechten Sicht (stockdunkel und Regen) sehr schwierig und nervenaufreibend.

In unbekanntem Revier ist es sowieso schon schwierig die Leuchtfeuer und Leuchttonnen zu erkennen und in der Karte richtig zuzuordnen. 

Und dann gibt es auch noch unbeleuchtete Tonnen die man erst in letzter Minute erahnen kann und aufpassen muss damit man sie nicht rammt.

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Im Hafen ist es unbeleuchtet und wir machen an einem alten Ponton fest. Eine halbe Stunde nach uns kommt noch die Lady An an, und wir geben als Orientierungshilfe Lichtzeichen. Wir sind alle ziemlich fertig: etwas zu Essen und ab in die Falle.

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Da für die nächsten Tage Sturm bis 8 bft angesagt ist, beschließen wir zusammen mit der Crew der Lady An  von Borkum nach Delfzil in Holland und dann über die "stehende Mastroute" bis nach Lemmer ins Ijsselmeer fahren.

Da wir von dieser Region keine Karten haben, Erklären Sich Karl Heinz und Ralf von der Lady An bereit, für uns als Lotsenboot zu fungieren.

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Mit einem Segelschiff durch Holland zu fahren, ist ein besonderes Erlebnis man muss jetzt zusätzlich auch noch darauf achten, dass man mit dem Mast nicht in den Bäumen hängen bleibt. Unzählige Brücken (auch Eisenbahn- und Schnellstrassenbrücken) werden hochgeklappt, man hat den Eindruck dass die Zeit kurz angehalten wird und nachdem wir langsam hindurch getuckert sind geht der Stress auf der Strasse wieder ungestüm weiter.

 

Auf unserem Weg Richtung Ijsselmeer fahren wir kreuz und quer durch Holland. Mit unserem Mast müssen wir immer der ganz speziellen Route folgen auf der nur Klapp-, Drehbrücken und nicht überbaute Schleusen liegen.

Oft liegen wir mit unserem Schiff mitten im Stadtpark oder in kleinen Häfen, und manchmal sind mehrere Anläufe notwendig, um einen Liegeplatz mit genügend Tiefgang zu finden.

Während unserer Fahrt durch Holland hatten wir überwiegend sehr starken Wind mit bis zu 39kn (8bft)

Der Wind macht natürlich alle Manöver beim an- und ablegen in den Schleusen und Brückendurchfahrten schwierig und teilweise auch gefährlich, da wir durch unseren Tiefgang, auf den engen Kanälen nicht so viel Platz für Manöver haben.

 

In Lemmer angekommen, können wir den Mast wegen zu starkem Wind nicht legen und müssen 4 Tage warten.

Die Crew der Lady An ist nun an Ihrem Ziel angekommen und nach einem schönen feucht fröhlichen Abschiedsfest in der Hafenbar trennen sich unsere Wege wieder.

 

Die Weiterfahrt über die Ijssel ist zäh, da wir Gegenstrom mit 2,5kn - 3kn haben. Auch den Niederrhein fahren wir bergauf, aber hier nur gegen ca. 2kn Strom.

Die Waal/Rhein geht es dann rasant bergab mit 3-4kn Strom.

Hier ist sehr viel Schiffsverkehr mit "Turbo-Containerschiffen" und 6-er Schubverbänden. Wir fühlen uns wie das Kaninchen auf der Autobahn und sind froh als wir dann "abbiegen" können

Ab dem  Maas-Waal Kanal wird es endlich etwas gemütlicher und endlich!! gibt es auch wieder etwas Sonne und steigende Temperaturen.

Überraschend finden wir zwei super Ankerplätze im Leukermeer und einem Baggersee. Das liegen vor Anker mitten in der traumhaften Natur und Ruhe ist fast wie Urlaub für uns und  im klaren Wasser schwimme ich zum ersten mal in diesem Jahr ums Schiff.

 

Belgien empfängt uns nicht gerade freundlich, in der ersten Schleuse haben wir große Probleme. Die Schleuse ist mit Frachtern voll gepackt, und wir werden im letzten Eck hineingezwängt. Es gibt keine richtige Möglichkeit das Schiff festzumachen, der Frachter vor uns lässt die Maschine laufen und erzeugt zusätzlich einen starken Schwell. Und zu allem Unglück verklemmt sich eine Festmacherleine und ist nicht mehr zu lösen.

Als letzte Möglichkeit trenne ich in letzter Sekunde den Festmacher mit dem Messer durch. Denise kann die Bugleine nicht mehr halten und stürzt auf Deck. Dabei hat Sie sich am Knie verletzt (Sie hat heute noch Probleme)

Das Schiff treibt an den Frachter neben uns, wo ich provisorisch festmachen kann. Das Schiff bekommt leider ein paar Kratzer, aber im nachhinein betrachtet hatten wir noch sehr viel Glück.

=> Fazit: immer ein Messer an der Steuersäule

 

Nach diesem Horrorerlebnis hat Denise echt Angst vor den großen Schleusen und ich brauche sehr viel Überredungskünste um die folgenden Schleusen zu meistern.

Allgemein ist das Problem in Belgien dass die Schleusenwärter nur französisch reden (kein bisschen englisch) und sich auch keinerlei Mühe geben mit einem Sportboot zu sprechen.

Zum Glück treffen wir auf 2 kleinere französische Penichen die uns durch die weiteren Schleusen mit hindurch lotsen.

 

Die weitere Fahrt durch die Ardennen ist von wunderschöner Natur geprägt.

Krass sind jedoch die Unterschiede zwischen herrschaftlichen Anwesen entlang des Wassers und den Städten mit Schwerindustrie und vielen alten verfallen und verlassenen Häusern.

 

Wir treffen einige Schiffe aus England, Holland, Deutschland und  Dänemark, die auch auf dem Weg in den Süden sind. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist bei allen ungefähr gleich, so dass wir uns unterwegs immer wieder treffen. Das ist immer wieder ein Grund, abends gemütlich zusammen zu sitzen und über das Erlebte zu plaudern.

 

Bei Givet fahren wir über die Grenze nach Frankreich, endlich werden die Schleusen klein und überschaubar.

Der Fluss wird immer kleiner und romantischer.

Wegen 3 geschlossenen Schleusen, fahren wir über Nancy, was für uns eine Schleusentreppe mit zusätzlich 15 Schleusen bedeutet. Aber Alternativ hätten wir 10 Tage warten müssen.

Nach Nancy geht es dann auf den Canal d' Est, ein wirklich kleiner, flacher und enger Kanal mit vielen handbedienten Schleusen. Landschaftlich super und Natur pur, nur immer wieder das Problem passende Liegeplätze mit ausreichend Tiefgang zu finden.

Die Tagesetappen sind durch die vielen Schleusen schon recht kurz, und wenn man dann noch das Pech hat eine Peniche vor sich zu haben, sind nur noch ca 2-3kn Fahrt möglich. Die Penichen haben vollbeladen so viel Tiefgang, dass sie teilweise über den Grund rutschen und den ganzen Kanal "durchquirlen". Dann ist ordentlich Abstand angesagt, und der Motor-Wasserfilter muss täglich kontrolliert werden.

 

Der Kanal mündet dann in die Saone und den weiteren Weg über die Rhone bis ans Meer kenne ich dann schon.

(siehe auch Überführung 2004)

Direkt nach Lyon liegen wir wegen einer Sperrung der Rhone für 3Tage fest. Ein Frachter ist verunglückt und liegt quer vor einer Brücke. Die Bergung ist erst nach einigen Tagen möglich, da die Rhone Hochwasser führt und die Strömung zu stark ist.

Wir werden vom örtlichen Fernsehsender über unsere ungewollte Liegezeit interviewt, und kommen zum ersten mal in den französischen Nachrichten im Fernsehen => echt lustig.

 

Bei unserer Weiterfahrt spült uns das Hochwasser Richtung Süden und unsere Tagesetappen werden immer länger, teilweise auch ungewollt da wir auf der Rhone nur schwer einen Liegeplatz finden.

 

Dann endlich die allerletzte Schleuse, die Seeschleuse von der Rhone in den Meerkanal bei Port Saint Louis.

 

Wir sind am Meer ! (Teil2)

 

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Beim NaviCenter stellen wir den Mast, und machen unsere NEXUS wieder segelfertig. Nach dem bunkern von Lebensmitteln starten wir Richtung Marseille um gemütlich die CoteAzur entlang zu schippern.

 

Die Ernüchterung kommt sehr schnell:

Unzählige große Motoryachten pflügen das Meer um.

Bezüglich Schiffsgrößen gibt es keine Grenze nach oben, Kolosse wie Hotels mit Hubschrauber an Bord und Beibooten größer wie unser Segelschiff sind keine Seltenheit. "Gigantismus" pur!

Die Häfen sind total überfüllt, man bekommt selbst mittags bereits keinen Platz mehr und wird bereits an der Hafeneinfahrt per Schlauchboot abgewimmelt.

Wenn man dann mit viel Glück einen Platz bekommt sind die Preise total überzogen (bis zu 70€ pro Nacht, selbst an einer Boje im Vorhafen noch 30€)

 

Dadurch bleibt nur das Ankern, was uns im Prinzip sowieso besser gefällt. Das Problem ist nur, dass es entlang der franz. Küste nicht sehr viele gut geschützte Ankerbuchten gibt. Sollte man so eine Bucht finden so ist sie meist total überlaufen und man muss sich daran gewöhnen mit unzähligen anderen Schiffen eng aufeinander zu ankern. (bei Cannes haben wir im August über 100 Schiffe gezählt)

 

Oft bleibt für die Nacht nur eine zur See hin offene Bucht zum ankern, immer in der Hoffnung dass der Wind nachts nicht dreht und von See kommt.

Dies ist uns leider auch ab und zu passiert, dann heißt es, mitten in der Nacht Anker lichten und ablaufen auf der Suche nach einem neuen Ankerplatz.

 

Leider hat sich das Hafenproblem zumindest in der Hauptsaison auch in Korsika und Elba fortgesetzt. Aber schlagartig mit dem 1. September wurde es überall deutlich ruhiger, und auch die Preise sinken deutlich. Dies gibt uns Hoffnung für das nächste Jahr, da wir schon sehr früh im März unsere Reise fortsetzen wollen.

 

Aber trotzdem fanden wir auf unserem Weg entlang der französischen Küste bis Cannes und auf Korsika und Elba wunderschöne Ecken zum wandern, baden und segeln.

Unsere Lieblingsinsel ist Poquerolls auf der man super Wanderungen auf kleinen Pfaden quer über die Insel machen kann.

 

Die Überfahrt von Cannes nach Korsika ist schön ruhig, wir können den größten Teil bei leichten Winden segeln.

Einziger Nachteil war, dass bei unserer Überfahrt Neumond war, dadurch war es wirklich stockdunkel.

Dafür aber ein wahnsinniger Sternenhimmel und unzählige Sternschnuppen.

Ein seltsames Phänomen sind Quallen, die bei Nacht an die Oberfläche kommen und Leuchtalgen die durch das Schiff zum leuchten angeregt werden. Wir ziehen einen Leuchtschleier hinter dem Schiff her, was in der stockdunklen Nacht ziemlich gespenstisch aussieht.

 

Schön sind natürlich immer wieder auch Begegnungen mit Delphinen die teilweise sehr nahe ans Schiff kommen, kurz mitschwimmen und dann auch schon wieder verschwunden sind.

 

Unser Aufenthalt auf Korsika ist nur sehr kurz, da unsere Lebensmittel zu Ende gehen, und im nördlichen Teil nur wenig größere Läden sind. (anm. auf der Rückreise waren wir dann noch einige Tage auf Korsika)

Wir fahren nach 2 Tagen weiter nach Elba da man dort in der Bucht vor Portoferraio gut geschützt ankern kann, und der Supermarkt mit dem Schlauchboot gut erreichbar ist.

 

Auf Elba entschließen wir uns dann, unsere Reise abzubrechen und an die Rhone-Mündung zurück zu fahren.

Der Grund: Unser Motor verliert immer mehr Öl, der Simmerring an der Kurbelwelle und die Ölwanne sind undicht. Unter Umständen ist ein Ausbau des Motors notwendig, dies wollen wir dann über den Winter erledigen.

 

Auf dem Rückweg bleiben wir noch einige Tage auf Korsika, und nach allgemeiner Wetterberuhigung segeln wir zurück nach Cannes, wo wir die SEATAC und die WISA wieder treffen. Gemeinsam bleiben wir noch einige Tage bei den Inseln vor Cannes bevor wir Richtung Poquerolls weitersegeln.

 

In der Bucht vor Hyeres haben wir noch ein ungemütliches Erlebnis:

Wir liegen vor Anker um Starkwind abzuwettern. Laut Wettervorhersage ablandig, so dass wir an diesem Platz eigentlich ganz gut liegen. Mitten in der Nacht dreht der Wind allerdings so, dass er nun von See kommt und innerhalb kürzester Zeit baut sich starker Seegang auf.

Wir ankern auf ca. 3m Wassertiefe und wie Wellen bauen sich bis ca. 2m auf. Nach kurzer Überlegung beschließen wir den Anker zu lichten und zu abzulaufen.

Durch den starken Wind hatte sich unser Anker jedoch so tief eingegraben, dass er nicht aus dem Sand ausgebrochen werden konnte. Die hohen Wellen hoben den Bug so ruckartig an, dass die Zeit nicht ausreichte um den Sand zu verdrängen.

Leider schlug das Schiff immer wieder quer, und riss damit natürlich umso stärker an der Kette. Bei einer Welle brach dann unser Bugbeschlag. Ich ließ die Kette wieder etwas länger, und irgendwann löste sich der Anker dann.

Denise kämpfte auf dem bockigen Vordeck und wurde hin und her gebeutelt. Es war sicher gefährlich aber wir mussten weg, da nicht abzusehen war wie stark der Wind und die Wellen noch werden würden.

Nachdem der Anker oben war, stampften wir durch die Nacht nach Poquerolls wo gegen 4:00Uhr der Anker wieder fiel.

Bis auf den beschädigten Bugbeschlag und ein paar Schrammen am Bug hatten wir nochmals Glück.

 

Aber so ist es eben beim Segeln => es ist nicht immer lustig

 

Am nächsten Tag erfuhren wir dann noch, dass in der Nacht ein großer Katamaran und ein kleineres Motorboot auf den Strand geworfen wurden.

 

Die folgenden Tage verbrachten wir dann noch gemütlich auf Poquerolls und erkundeten ausgiebig die Insel.

 Mitte September ging es dann über Frioul zurück nach Port Saint Louis.

Nach großer Reinigungsaktion wurde die NEXUS wieder einmal an Land gestellt, und wir fuhren mit ordentlich Gepäck zurück nach Stuttgart.

 

Wie es weitergeht könnt Ihr hoffentlich bald auf unserer 2008 Seite sehen. ;-)

 

Übersicht Reiseroute

  • Von der Schlei über die Ostsee nach Kiel

  • Durch den Nord-Ostsee-Kanal

  • Über die Elbe auf die Nordsee

  • Abstecher nach Helgoland

  • Außerhalb der Inseln Richtung Südwesten

  • ins Ijsselmeer und von dort über Belgien nach Frankreich

  • Im Ijsselmeer den Mast legen

  • Ijssel, Panderschen Kanal

  • Waal, Maas-Waal-Kanal

  • Maas, Julian-Kanal

  • Canal de l' Est

  • Saone

  • Rhone

 

Daten der Überführung:

1211 sm = ca. 2400 km

251 Schleusen, 37 Hubbrücken, 3 Tunnel,

2 Aquadukte

Länder: Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich

84 Tage, Fahrzeit 325 Stunden

 

2007 haben wir insgesamt 1888 sm mit unserem Schiff zurückgelegt.

 

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